Willkommen…


...auf unseren Seiten! Schauen Sie sich doch um und melden Sie sich für unseren Programm-Newsletter an!

Was ist das Flimmer-Dinner?

Das Flimmer-Dinner ist ein kulinarisches Kinoerlebnis der besonderen Art. Im Dezember 2009 zunächst als einmalige Aktion für einen Film über die französische Küche geplant, war der Zuschauerzuspruch so groß und anhaltend, dass das Flimmer-Dinner inzwischen zu einer festen Institution im Linden-Theater geworden ist.

Was aber ist das Flimmer-Dinner nun genau? Kino und Essen, das gibt es in vielen Variationen. Im Linden-Theater haben Sie die Möglichkeit, ein Dinner direkt in unserem denkmalgeschützten  Kinosaal zu erleben. An eigens für die Veranstaltung aufgestellen und festlich eingedeckten Tischen verwöhnt Sie zunächst das Team des Hotel-Restaurant Durst mit einem auf den Film abgestimmten 3-Gänge-Menü. Nach dem Essen gibt es eine kleine Umbaupause, in der wir den Saal für die Kinovorstellung vorbereiten. In dieser Zeit nehmen Sie bereits in der Kinobestuhlung Platz, um von dort den Film genießen zu können.

In der Regel besteht das Menü aus einer festgelegten Vor- und Nachspeise sowie drei Hauptgerichten, aus denen Sie im Vorfeld eines auswählen.

Bei den Filmen wechseln wir in loser Folge zwischen aktuellen Kinofilmen und Filmklassikern, wenn möglich suchen wir auch Filme aus, die einen kulinarischen Hintergrund haben.

Aufgrund des großen logistischen Aufwands, unser Kino vorübergehend in eine Art Restaurant zu verwandeln, können wir jährlich nur 3 – 4 Veranstaltungsreihen durchführen.

Die Karten für das Flimmer-Dinner gibt es immer einige Wochen vor der aktuellen Veranstaltung ausschließlich im Vorverkauf im Linden-Theater und beim Hotel-Restaurant Durst; aufgrund der notwendigen Vorbestellung des Menü-Hauptgerichts ist eine Kartenreservierung wie bei den normalen Kinovorstellungen leider nicht möglich. Karten können nur für das jeweils aktuelle Flimmer-Dinner erworben werden.

Die Infos zum aktuellen Flimmer-Dinner gibt es  immer auf unserer Flimmer-Dinner-Startseite. Über die Planungen bzw. den Vorverkaufsstart für ein Flimmer-Dinner informieren wir Sie außerdem zeitnah über den Linden-Theater-Newsletter, den Sie in der rechten Spalte unserer Webseite bestellen können.

Einige Fotos und die Infos zu unseren bereits durchgeführten Flimmer-Dinner-Veranstaltungen finden Sie im Anschluss.


Einige Fotos zum Flimmer-Dinner:


Informationen zu unseren bisherigen Dinner-Veranstaltungen:


27.06. – 01.07.: Unser Sommerdinner 2014:

Tiffany-LogoIn diesem Jahre hätte Audrey Hepburn ihren 85. Geburtstag gefeiert. Ihr Filmpartner George Peppard starb vor 20 Jahren. Genug Gründe, uns bei diesem Classic-Dinner einem All-Time-Klassiker der Filmgeschichte zu widmen: Frühstück bei Tiffany. Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Holly Golightly und den berühmten Filmsong von Henry Mancini, “Moon River”. Die Story ist angesiedelt in New York Anfang der Sechziger Jahre. Das Menü hatte daher sowohl einen New Yorker als auch einen Sixties-Einschlag.

Der Film:

fruehstueck_bei_tiffany_poster1Frühstück bei Tiffany

Komödie: Die lebenslustige und charmante Holly Golightly liebt schöne Dinge wie Make-up und Schmuck. Nach außen hin verkörpert sie perfekt das oberflächliche Partygirl. Sie genießt das Leben, lässt sich treiben und kann sich vor reichen Verehrern kaum retten. Jeden Abend geht sie mit einem anderen Mann an ihrer Seite auf eine der angesagten Partys der New Yorker High Society. Am Morgen danach bewundert sie dann mit einem Pappbecher Kaffee in der Hand wehmütig die Auslage im Schaufenster des Juweliergeschäfts „Tiffany“. Hollys Plan ist einfach: Sie will einen reichen Ehemann finden, der ihr die schönen Dinge im Leben ermöglicht. Eines Tages klingelt Hollys neuer Nachbar, der charmante aber mittellose Schriftsteller Paul Varjakan ihrer Tür. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft und schließlich Liebe. Doch Holly will sich von ihren Gefühlen zu Paul nicht von ihrem ursprünglichen Plan abbringen lassen.

Frühstück bei Tiffany basiert auf dem gleichnamigen Kurzroman von Truman Capote, der 1958 veröffentlicht wurde. Bereits drei Jahre später wurde die Geschichte einer jungen New Yorkerin, die zwar in der High Society lebt, ihren Platz im Leben aber noch nicht gefunden hat, für die große Leinwand verfilmt.

USA 1961, Originaltitel: Breakfast at Tiffany´s, Regie: Blake Edwards, Darsteller: Audrey Hepburn (Holly Golightly), George Peppard: (Paul Varjak), Patricia Neal (Mrs. Failenson), Buddy Ebsen (Doc Golightly), Mickey Rooney (Mr. Yunioshi), Martin Balsam (O. J. Berman), Alan Reed (Sally Tomato), José Luis de Vilallonga (José da Silva Pereira), Stanley Adams (Rutherford Trawler), John McGiver (Verkäufer bei Tiffany’s)

Laufzeit: 115 Min, FSK: ab 16 Jahre

Filminfos

Tiffany-Dinner

Unser New-York-Sixties-Menü:

Vorspeise:

Waldorf-Salat
mit Äpfeln, Sellerie und gehackten Walnusskernen

Hauptspeisen:

Schweinefilet im Speckmantel
in pikanter Rahmsoße mit Serviettenknödel

oder

Rindfleisch “Stroganoff-Art”
an Butterreis

oder

Vegetarisches Tofu “Stroganoff-Art”
an Butterreis

Nachspeise:
Original New York Cheesecake
mit Sauerkirschen
Alle Menüs sind laktosefrei.

04.04. – 08.04.: Unser Frühjahrsdinner 2014:

Willkommen imGrandBudapestHotel_Poster_Titel_weiss_A4

Treten Sie ein in eine vergangene Welt der Grand Hotels. Für unser Frühjahrsdinner hatten wir uns für den Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale entschieden. “Grand Budapest Hotel” ist eine schräge Komödie mit absoluter Starbesetzung. Dem Menü verpassten wir dem Filmtitel entsprechend einen ungarischen Einschlag.

Der Film:

GrandBudapestHotel_Poster_SundLn_1400Grand Budapest Hotel

Komödie: Ein Schriftsteller kommt im Grand Budapest Hotel, das schon bessere Zeiten erlebt hat, mit einem älteren Stammgast ins Gespräch. Er erfährt, dass ihm das Hotel einstmals gehörte und er dort als Lobbyboy angefangen hatte. Zu einer Zeit, als der penible und galante Monsieur Gustave noch für makellosen Service sorgte – insbesondere gegenüber der älteren, weiblichen Klientel. Er erzählt von einem wahrlich erstaunlichen Abenteuer, als Gustave im Testament einer millionenschweren Witwe berücksichtigt und bald als deren Mörder gejagt wird.

Herrlich skurrile und charmante Komödie von Wes Anderson mit Starbesetzung. Der Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale wurde zu großen Teilen in Deutschland, u. a. in einem leerstehenden Kaufhaus in Görlitz gedreht.

USA/D 2013, Originaltitel: The Grand Budapest Hotel, Regie: Wes Anderson, Darsteller: Ralph Fiennes (M. Gustave), Tony Revolori (Zero), Saoirse Ronan (Agatha), Edward Norton (Henckels), Léa Seydoux (Clotilde), Owen Wilson (M. Chuck), Bill Murray (M. Ivan), Willem Dafoe (Jopling), F. Murray Abraham (Mr. Moustafa), Adrien Brody (Dmitri), Tilda Swinton (Madame D.), Jason Schwartzman (M. Jean), Jeff Goldblum (Kovacs)

Laufzeit: 100 Min, FSK: ab 12 Jahre

offizielle FilmseiteTrailer und weitere Filminfos

GrandBudapestHotel_Poster_Titel_weiss_A4GBH Cast

Unser Grand-Hotel-Menü:

Vorspeise:

Ungarische Kartoffelsuppe
mit Karotten und Paprika

Hauptspeisen:

Rinderrückenbraten
mit Kartoffelpfifferlingsrolle und Rotweinsoße

oder

Szegediner Gulasch
(Schweinegulasch mit Sauerkraut und Sauerrahm)
dazu Salzkartoffeln

oder

Tofu als Gulasch mit Sauerkraut und Sauerrahm
dazu Salzkartoffeln

Nachspeise:
Aprikosen-Limetten-Quark
frische Aprikosenstückchen in mit Vanille, Limette und Honig verfeinertem Magerquark

Unser Weihnachtsdinner 2013:

Lachsfischen im Jemen

Zum diesjährigen Weihnachtsdinner entführten wir Sie filmisch und kulinarisch auf die arabische Halbinsel, in den Jemen, denn wir hatten uns für die britische Romantikkomödie “Lachsfischen im Jemen” von Regisseur Lasse Hallström (“Chocolat”, “Gottes Werk und Teufels Beitrag”) entschieden.

 Der Film:

Lachsfischen im JemenLachsfischen im Jemen

Komödie: Dr. Alfred Jones, ein Fachmann in Sachen Fischzucht, wird von Harriet Chetwode-Talbot mit einem abstrusen Angebot konfrontiert: Ein jemenitischer Scheich, möchte in seinem Wüstenstaat Lachse ansiedeln. Geld spielt dabei keine Rolle. Jones tut die Idee als Unfug ab, lässt sich dann aber ob des hartnäckigen Charmes von Ms. Chetwode-Talbot auf das Abenteuer ein. Und dann erkennt auch noch die britische Regierung in diesem verwegenen Projekt die Möglichkeit, ihr angeschlagenes Nahost-Image aufzupolieren.

Lasse Hallström adaptiert Paul Tordays Politsatire als skurrile Liebeskomödie, bei der die smarte Emily Blunt dem verschrobenen Ichthyologen Ewan McGregor ins Netz geht.

GB 2011, Originaltitel: Salmon Fishing in the Yemen, Regie: Lasse Hallström, Darsteller: Ewan McGregor (Fred Jones), Emily Blunt (Harriet Chetwode-Talbot), Kristin Scott Thomas (Bridget Maxwell), Rachael Stirling (Mary Jones), Amr Waked (Scheich), Tom Mison (Robert), Catherine Steadman (Ashley), Jill Baker (Betty Burnside), Waleed Akhtar (Essad), Hamish Gray (Malcolm)

Laufzeit: 108 Min, FSK: ab 6 Jahre

Trailer ansehenweitere Filminfos

 

Menü2

Unser orientalisch-weihnachtliches Menü:

Vorspeise:

Kürbis-Cappuccino
Kürbissuppe mit exotischen Gewürzen

Hauptspeisen:

Edelgulasch vom Rotwild
mit Apfelrotkraut und selbstgemachten Serviettenknödeln

oder

Lachsfilet
auf einem Bett aus Julienne-Gemüse und Kartoffeln
im Pergamentpäckchen gegart

oder

in Sojasoße eingelegter Tofu mit Panko-Mehl paniert
an selbstgemachten Serviettenknödeln mit Ratatouille

Nachspeise:

Basbussa
arabische Grießschnitte mit Zimt und Rosenwassersirup

Unser Herbstdinner 2013:

Papadopoulos & Söhne – Fish and Chips mit Ouzo

Für unser Herbstdinner hatten wir wieder einen aktuellen Film ausgesucht. Auch das Thema war aktuell – die europäische Finanzkrise – , wurde aber in “Papadopoulos & Söhne” nicht zur griechischen Tragödie, sondern mit viel Charme und Gefühl zu einem Neuanfang. Das Menü vom Hotel-Restaurant Durst mit griechischen Spezialitäten holte den für die meisten dann bereits zurückliegenden Sommerurlaub noch einmal für einen Abend zurück.

Der Film:

Papadopoulos PosterPapadopoulos & Söhne

Komödie: Der griechischstämmige Harry Papadopoulos hat es weit gebracht, er gehört zu den oberen Zehntausend und wird als europäischer Unternehmer des Jahres ausgezeichnet. Dann der Schock für den Witwer und seine drei Kinder: Wegen der Finanzkrise fordern die Banken ihre Kredite sofort zurück. Er verliert alles, sogar die Villa. Ihm bleibt nur ein altes Fish-and-Chips-Restaurant in einem heruntergekommenen Migrantenviertel, das er mit seinem chaotischen Bruder aufziehen will.

Warmherziges Feel-Good-Movie über einen von der Finanzkrise gebeutelten griechischen Selfmade-Millionär in London, der wieder ganz unten anfangen muss.

GB 2013, Originaltitel: Papadopoulos & Sons, Regie: Marcus Markou, Darsteller: Stephen Dillane (Harry Papadopoulos), Ed Stoppard (Rob), Georgia Groome (Katie Papadopoulos), Frank Dillane (James Papadopoulos), Selina Cadell (Mrs. Parrington), Georges Corraface (Spiros Papadopoulos), Richard Durden (Father Jimmy), Cosima Shaw (Sophie), Alexander Hanson (Lars), Cesare Taurasi (Mehmet Ali)

Laufzeit: 109 Min, FSK: ohne Altersbeschränkung

Offizielle FilmseiteTrailer ansehenweitere Filminfos

 

Papadopoulos Menü

Unser griechisches Menü:

Vorspeise:

griechischer Bauernsalat
mit Schafskäse, Oliven, Paprika, Tomaten und Gurken

Hauptspeisen:

Stifado
Gulasch vom Rind mit Rotweinsoße und Rosmarinkartoffeln

oder

Lammtopf
mit Auberginen, Paprika, Tomaten und Reisnudeln,
alles in einem Topf gegart

oder

Moussaka vegetarisch
mit Auberginen, Kartoffeln und Eiern

Nachspeise:

griechisches Ekmek
Pudding mit Zwieback, Vanille, Mandeln und Sahne

Unser Sommerdinner  7. – 10. Juni 2013:

Süße Versuchungen mit “Chocolat”

Unser Sommerdinner 2013 war eine süße Versuchung – wir hatten uns für den Film “Chocolat” von Lasse Hallström aus dem Jahr 2001 mit Juliette Binoche und Johnny Depp in den Hauptrollen entschieden. Dem Filmtitel entsprechend hielt die Schokolade auch Einzug in unsere Menüs.

Der Film:

chocolat_posterChocolat – Ein kleiner Biss genügt

romantische Komödie: Ein verschlafenes Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den unerwarteten Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und ihrer Tochter in die Stadt unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie – und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt, Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intrigieren.

Romantische Komödie von Lasse Hallström (“Lachsfischen im Jemen”, “Safe Haven”) mit berührenden und tragikomischen Momenten, die für Toleranz und die Würde des Menschen ebenso wie für Sinnlichkeit und Lebensfreude plädiert.

USA 2000, Originaltitel: Chocolat, Regie Lasse Hallström, Darsteller: Juliette Binoche (Vianne Rocher), Lena Olin (Josephine Muscat), Johnny Depp (Roux), Judi Dench (Amande Voizin), Alfred Molina (Comte de Reynaud), Peter Stormare (Serge Muscat), Carrie-Anne Moss (Caroline Claimont), Leslie Caron (Madame Audel), John Wood (Guillaume Bierot), Hugh O’Conor (Pere Henri), Victoire Thivisol (Anouk Rocher), Aurelien Parent-Koening (Luc Clairmont), Antonio Gil-Martinez (Jean-Marc Drou), Helene Cardona (Francoise Drou), Harrison Pratt (Dedou Drou)

Laufzeit: 120 Min, FSK: ab 6 Jahre

Trailer undweitere Filminfos

chocolat_______1

Unser Chocolat-Menü:

Vorspeise:

Mozzarella-Orangen-Salat
mit Olivenöl und Balsamico

Hauptspeisen:

Schweinefiletmedaillons mit frischen Pfifferlingen
und Schokoladensauce an Spätzle

oder

Garnelen-Spargel-Wok
mit weißem und grünem Spargel und Basmati-Reis
(ohne Knoblauch)

oder

Spargel-Wok
mit weißem und grünem Spargel und Basmati-Reis
(ohne Knoblauch)

Nachspeise:

Erdbeer-Schoko-Quark

Unser Frühjahrsdinner 15. – 18.03.2013:

Auf nach Indien ins “Best Exotic Marigold Hotel”

Der trübste und längste Winter seit langem – wer träumte nicht von Sonne, Wärme und Exotik? Mit unserem Frühjahrs-Flimmer-Dinner entführten wir kulinarisch sowie cineastisch in ferne Regionen. “Best Exotic Marigold Hotel” hieß die Feelgood-Komödie über eine Handvoll britischer Rentner, die aus verschiedenen Gründen in Indien ihr Glück suchen, und das Menü zum Film lud daher sowohl nach Indien als auch auf die britischen Inseln ein.

Der Film:

Best Exotic Marigold Hotel

Drama/Komödie: Als eine Gruppe britischer Pensionäre in Indien eintrifft, um dort den Lebensabend zu verbringen, erwartet sie eine Überraschung. Ihr als luxuriös angepriesenes Hotel entpuppt sich als etwas heruntergekommenes Entwicklungsprojekt, in dem der junge indische Hotelleiter seine ersten Gäste überhaupt begrüßt. Schon hier lernen die gereiften Emigranten, sich an die Gegebenheiten anzupassen und ein Land zu entdecken, das Chaos und Hektik, aber auch ungewohnte Erfahrungen und Chancen auf Erneuerung bietet.

Britische Schauspielaristokratie glänzt in John Maddens warmherziger Dramödie über ein vermeintliches Rentnerparadies in Indien.

GB 2011, Originaltitel: Best Exotic Marigold Hotel, Regie John Madden, Darsteller: Maggie Smith (Muriel), Bill Nighy (Douglas), Judi Dench (Evelyn), Tom Wilkinson (Graham), Dev Patel (Sonny), Penelope Wilton (Jean), Celia Imrie (Madge), Ronald Pickup (Norman), Tena Desae (Sunaina), Lillete Dubey (Mrs. Kapoor)

Laufzeit: 124 Min, FSK: ohne Altersbeschränkung

Offizielle FilmseiteTrailer ansehenweitere Filminfos

 

Unser Best-Exotic-Dinner-Menü:

Vorspeise:

Cucumber Soup
(Gurkensuppe mit Kräutern)

Hauptspeisen:

Indisches Hühnchen
(ausgelöste Hähnchenschenkel mit typisch indischen Gewürzen auf Basmati-Reis)

oder

Cider Pork

(Nackensteaks zusammen gebacken mit Speck, Kartoffelscheiben und Apfelwein)
(enthält Alkohol)

oder

vegetarisches Gemüsecurry
(Blumenkohl, Zucchini, Kichererbsen, Karotten, mit indischen Gewürzen,
dazu Basmati-Reis)

Nachspeise:

Honigkuchen-Trifle
(
Zwetschgen mit Glühwein auf Buttermilchquark mit Mascarpone und Honigkuchen)
(enthält Alkohol)

Unser Weihnachtsdinner 29.11. – 04.12.2012


Unser Weihnachtsdinner widmeten wir dem erfolgreichsten französischen Film des Jahres:  Ziemlich beste Freunde. Es sollte mit sechs ausverkauften Vorstellungen auch das ziemlich erfolgreichste Dinner werden. Bei unserer Spendenveranstaltung in Form von Versteigerungen von Repliken der im Film vorkommenden Gemälde konnten wir über 600 € für eine noch zu bestimmende Einrichtung der Behinderten- oder Pflegearbeit sammeln. Hierfür danken wir allen Spendern und hoffen, unsere Kopien der Bilder “Nasenbluten” und “Driss” werden würdige Plätze bei den Versteigerungssiegern erhalten.

Einige Bilder von den Versteigerungen finden Sie nachfolgend.

Der Film:

Ziemlich beste Freunde

Komödie: Der arbeitslose und frisch aus dem Knast entlassene Driss bewirbt sich pro forma als Pfleger beim querschnittsgelähmten reichen Erben Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Gegen jede Vernunft engagiert ihn der reiche Aristokrat, weil er spürt, dass dieser farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Statt mit dem Behindertenauto düsen die beiden bald mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints, laden schon mal zu einer Orgie ein. Beide respektieren sich, und Philippe gewinnt neue Kraft für das, was ihm vom Leben bleibt.

Furioser französischer Erfolgshit nach einer wahren Geschichte über die bewegende Freundschaft zwischen zwei total gegensätzlichen Männern und den Mut zum Leben.

F 2011,Originaltitel: Intouchables, Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano, Darsteller: Francois Cluzet (Philippe), Omar Sy (Driss), Anne Le Ny (Yvonne), Audrey Fleurot (Magalie), Clotilde Mollet (Marcelle), Alba Gaia Kraghede Bellugi (Elisa), Cyril Mendy (Adama), Christian Ameri (Albert), Gregoire Oestermann (Antoine)

Laufzeit: 112 Min, FSK: ab 6 Jahren

Offizielle FilmseiteTrailer ansehenweitere Filminfos

 

Unser ziemlich bestes Weihnachtsmenü:

Vorspeise:

Blumenkohlsuppe mit Crôutons

Hauptspeisen:

Putenroulade gefüllt mit Käse und Spinat
dazu Apfelrotkohl und Herzoginnenkartoffeln

oder

Rinderroulade gefüllt mit Gehacktes, Speck und Zwiebeln
dazu Apfelrotkohl und Herzoginnenkartoffeln

oder

Muschelnudeln
gefüllt mit Auberginen- und Zucchini-Gemüse

Nachspeise:

Petit Fours

21. – 25.09.2012

“Kochen ist Chefsache – auch beim Flimmer-Dinner”

Mit unserem Septemberdinner schlossen wir einen Kreis zum allerersten Flimmer-Dinner, denn wie bei unserer Premiere im Dezember 2009 handelte es sich um einen Film über die französische Küche, diesmal jedoch sehr zeitgemäß, denn es ging in der leichten Sommerkomödie “Kochen ist Chefsache” mit Frankreichs Superstar Jean Reno unter anderem um die Molekularküche. Das Dinner blieb jedoch traditionell, aus der Küche wurde kein Labor…

Der Film:

Kochen ist Chefsache

Komödie: Sterne-Koch zu sein ist nicht leicht. Vor allem dann nicht, wenn der Vorgesetzte von seinem Star verlangt, in kurzer Zeit ein neues Menu aus dem Hut zu zaubern, um ein berüchtigtes Fachmagazin zu beeindrucken. Alexandre Lagarde ist genau in dieser Situation. Und dann läuft ihm auch noch der junge Koch Jacky Bonnot über den Weg, der seine Küche komplett auf den Kopf stellt. Doch zusammen schmeckt bekanntlich jede Mahlzeit besser.

Statt mit Kugeln hantiert Jean Reno diesmal mit dem Kochlöffel und verführt mit kulinarischen Köstlichkeiten.

F2012,Originaltitel: Comme un chef,Regie: Daniel Cohen, Darsteller: Jean Reno (Alexandre Lagarde), Michael Youn (Jacky Bonnot), Raphaelle Agogué (Béatrice), Julien Boisselier (Stanislas Matter), Salomé Stévenin (Amandine), Serge Larivière (Titi), Issa Doumbia (Moussa), Bun-hay Mean (Chang), Pierre Vernier (Paul Matter), Santiago Segura (Juan), Rebecca Miquel (Carole), James Gerard (Cyril Boss), Henri Payet (Thibault)

Laufzeit: 88 Min, FSK: ohne Altersbeschränkung

Offizielle FilmseiteTrailer ansehen- weitere Filminfos

 

Die Empfehlungen des Küchenchefs:

Vorspeise:

Lauchcreme-Suppe mit Blüten-Honig

Hauptspeisen:

gedünstete Fischphantasieauf Gemüsebett mit Zitronenschaum

oder

Kalbsragoûtmit zartem Gemüse an Petersilien-Kartoffeln

oder

Fleischloser Schinkenmit zartem Gemüse an Petersilien-Kartoffeln

Nachspeise:

Variation von Tiramisu


29. Juni bis 3. Juli 2012:

“25 Jahre Dirty Dancing – The time of your life”

Bei unserem Sommer-Dinner widmeten wir uns einem Kultklassiker der Achtziger Jahre, der auch noch 25 Jahre nach seinem Erscheinen eine riesige Fangemeinde hat. Dirty Dancing, die Liebesgeschichte von Baby und Johnny, entführte in den sonnigen amerikanischen Sommer von 1963 – unser Menü präsentierte dementsprechend typische Gerichte der Sechziger Jahre.

 

Der Film:

Dirty Dancing

Romanze: Die 17-jährige Frances Houseman – auch “Baby” genannt – verbringt im Sommer des Jahres 1963 die Ferien mit ihren Eltern und ihrer Schwester Lisa in einem Ferienresort. Als sie dem Tanzlehrer Johnny Castle begegnet, verfliegt ihre schlechte Laune. Sie traut sich in die für Gäste verbotene Zone: die Unterkunft der Hotelangestellten. Dort kommen sich Baby und Johnny näher; er lehrt sie das Tanzen zu Dirty-Dancing-Rhythmen. Vor ihren Eltern verheimlicht Baby jedoch die Beziehung zu Johnny.

Der Kultfilm der Achtziger Jahre machte Jennifer Grey und Patrick Swayze über Nacht zu Stars und begeistert auch 25 Jahre später noch eine riesige Fangemeinde. Nachdem bereits ein Musical basierend auf dem Film entstand, ist für 2013 eine Neuverfilmung angekündigt…

USA 1987,Originaltitel: Dirty Dancing, Regie: Emile Ardolino, Darsteller: Jennifer Grey (Frances ‘Baby’ Houseman), Patrick Swayze (Johnny Castle), Jerry Orbach (Dr. Jake Houseman), Cynthia Rhodes (Penny Johnson), Jack Weston (Max Kellerman), Jane Brucker (Lisa Houseman), Kelly Bishop (Marjorie Houseman), Lonny Price (Neil Kellerman), Max Cantor (Robbie Gould), Charles ‘Honi’ Coles (Tito Suarez), Neal Jones (Billy Kostecki)

Laufzeit: 100 Min, FSK: ab 12 Jahre

Trailer ansehen - weitere Filminfos

Unser Swinging-Sixties-Menü

Vorspeise:

Schinkenröllchen mit Spargel
an Eiersalat und Krabbensalat
(vegetarische Variante: Fleischloser Schinken an Eiersalat)

Hauptspeisen:

Schweinesteak
mit frischen Pfifferlingen in Rahmsoße und Serviettenknödel

oder

Hühnerfrikassee
mit frischem Spargel und frischen Champignons auf Reis

oder

frische Pfifferlinge in Rahmsoße
mit Serviettenknödel

Nachspeise:

Melonenspieß an Vanilleeis

2. – 6. März 2012

“The Ides of March – Tage des Verrats”

“Hüte dich vor den Iden des März…” – mit diesen Worten warnte der Augur Spurinna im Jahr 44 v. Chr. den römischen Kaiser Julius Caesar vor seiner bevorstehenden Ermordung. Wer dieser Empfehlung jedoch im Jahr 2012 folgte, der verpasste leider unser Flimmer-Dinner mit dem neuen Film von und mit George Clooney, dem spannenden Politdrama “The Ides of March – Tage des Verrats”. Im Gegensatz zum römischen Kalender wurden unsere Iden (Feierlichkeiten) des März jedoch bereits Anfang des Monats abgehalten.

Der Film:

The Ides of March – Tage des Verrats

Drama: US-Politiker und Präsidentschaftskandidat Mike Morris liefert sich mit seinem demokratischen Parteikollegen Senator Pullman ein enges Rennen in den demokratischen Vorwahlen. Durch den großen Vorsprung vor den Republikanern wäre ein Sieg beinahe schon das Ticket zur gewonnen Präsidentschaft und der damit verbundene Einzug ins Weiße Haus. Unterstützt wird Morris vor allem vom jungen, aufstrebenden Pressesprecher Stephen Myers, der auch vor zweifelhaften Methoden keinen Halt macht, um seinen Schützling ins rechte Licht zu rücken.

George Clooney stellt erneut seine Klasse als Regisseur und sein Gespür für die Themen unserer Zeit unter Beweis. Gemeinsam mit einem Ensemble hochkarätiger Kollegen beleuchtet er die verborgenen Mechanismen der Macht im US-amerikanischen Polit-Zirkus. Eine grandios erzählte Story voll knisternder Spannung bis zum überraschenden Finale.

USA2011, Originaltitel: The Ides of March, Regie: George Clooney, Darsteller: Ryan Gosling (Stephen Myers), George Clooney (Governor Mike Morris), Philip Seymour Hoffman (Paul Zara), Paul Giamatti (Tom Duffy), Evan Rachel Wood (Molly Stearns), Marisa Tomei (Ida Horowicz), Jeffrey Wright (Senator Thompson), Max Minghella (Ben Harpen), Jennifer Ehle (Cindy Morris), Gregory Itzin (Jack Stearns), Michael Mantell (Senator Pullman), Yuriy Sardarov (Mike), Bella Ivory (Jenny), Maya Sayre (Sue)

Laufzeit: 101 Min, FSK: ab 12 Jahren

Offizielle FilmseiteTrailer ansehen- weitere Filminfos

 

Unser Wahlkampf-Menü

Vorspeise:

“Caesar Salad“
Der Klassiker aus Römersalat, Vinaigrette, Croûtons und Parmesan

Hauptspeisen:

“Hähnchenschenkel á la Martin Luther King“
Herausgelöste Hähnchenschenkel mit Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Ahornsirup, Knoblauch, dazu Kartoffel-Bratlinge

oder

Tuna Casserole “California“
Auflauf aus Nudeln, Gemüse und Thunfisch

oder

“Maccaroni and Cheese”
Makkaroni mit Zwiebeln, Paprika, Milch und Käse

Nachspeise:

 Donuts mit Schokoglasur

Unser Weihnachts-Dinner 8. – 13. Dezember 2011:

“Tatsächlich…Liebe”

Für unser Weihnachtsdinner zum zweijährigen Jubiläum des Flimmer-Dinners durften die Gäste den Film bestimmen. Über eine Online-Abstimmung auf der Webseite des Frechener Wochenendes konnte zwischen 3 Filmen gewählt werden. 616 Stimmen wurden abgegeben, davon entfielen 266 auf den Siegerfilm. Der Zweitplatzierte “Liebe braucht keine Ferien” erhielt 245 Stimmen und lieferte sich zeitweise mit dem Siegerfilm ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. “Schlaflos in Seattle” landete mit 105 Stimmen auf dem letzten Platz.

Der Film:

Tatsächlich…Liebe

Diese Ensemble-Komödie erzählt zehn separate Geschichten über die Liebe und ihre Folgen in London, mit dem großen Höhepunkt an Heiligabend. Eine der Geschichten folgt dem frisch gewählten Ministerpräsidenten des Vereinigten Königreichs, der sich an seinem ersten Tag in der Downing Street #10 in ein Mädchen verliebt, das ihm seinen Tee bringt. Eine andere Geschichte folgt der Beziehung zwischen einem Stiefvater und seinem jungen Stiefsohn.

GB 2003,Regie: Richard Curtis, Darsteller: Hugh Grant (Premierminister), Chiwetel Ejiofor (Peter), Andrew Lincoln (Mark), Kris Marshall (Colin), Keira Knightley (Juliet), Laura Linney (Sarah), Liam Neeson (Daniel), Thomas Sangster (Sam), Colin Firth (Jamie), Dan Fredenburgh (Chris), Nina Sosanya (Annie), Bill Nighy (Billy), Emma Thompson (Karen), Martine McCutcheon (Natalie), Alan Rickman (Harry), Heike Makatsch (Mia), Adam Godley (Mr. Trench), Rory MacGregor (Sound Engineer), Billy Bob Thornton (Präsident der USA), Anne Reid (Mrs. Monroe), Martin Freeman, January Jones, Denise Richards, Elisha Cuthbert, Rowan Atkinson (Rufus)

Laufzeit: 135 Min, FSK: ab 6 Jahre

Trailer ansehenweitere Filminfos

 

 

Unser Weihnachts-Menü

Vorspeise:

mit Frischkäse gebundene Maronensuppe

Hauptspeisen:

Hirschragout
mit Preiselbeeren gefüllte Kartoffelklöße und Apfelrotkraut

oder

Lachsfilet
auf Wildreis-Gemüsebett
in Pergamentpapier gedünstet

oder

Tofu auf Wildreis-Gemüsebett
(vegetarisch)

Nachspeise:

mit Marzipan gefüllte Birne im Blätterteigmantel

Larry Crowne
16. – 18.09.2011

 

Diesmal verschlug es das Flimmer-Dinner über den großen Teich; zum neuesten Film von und mit Tom Hanks sowie mit Julia Roberts wandten wir uns der amerikanischen Küche zu.

Larry Crowne – Der Film:

romantische Komödie: Der herzensgute, vielleicht ein wenig unbeholfene Larry Crowne verliert nach Jahren als engagierter Angestellter in einer Supermarktkette seinen Job. Obwohl er schon mehrfach zum Mitarbeiter des Monats gekürt wurde, soll er nicht ausreichend qualifiziert sein, heißt es als Begründung. Also beschließt er, noch einmal die Schulbank zu drücken. Seine Lehrerin, die hübsche Mercedes Tainot, hat mit Motivationsproblemen und einer kriselnden Ehe zu kämpfen. Doch der verliebte Larry ist hartnäckig und bald verläuft nicht nur der Unterricht erfolgreich.

In Bestform wieder vereint: Das Dreamteam Tom Hanks und Julia Roberts in einer romantischen Feelgood-Komödie über das Scheitern, Kämpfen und Gewinnen.

98 Minuten, ohne Altersbeschränkung

Unser Menü zum Film

Vorspeise:

Kürbiscremesuppe

Hauptspeisen:

Chili con Carne im Brottopf

oder

Rindergulasch „Texas“ mit Nudeln

oder

Kürbis-Kartoffel-Auflauf
(vegetarisch)

Nachspeise:

Muffins mit Vanillesoße

Miss Marple – Mörder Ahoi!
09. – 11.07.2011

Classic-Flimmer-Dinner mit “Leiche zum Dessert”:

Für das neue Flimmer-Dinner hatten wir uns wieder einmal für einen Filmklassiker entschieden. Fast jeder kennt und liebt Margaret Rutherford als schrullige Gelegenheitsdetektivin Miss Jane Marple. Zum Wiedersehen mit ihr, Mr. Stringer und Inspector Craddock seriverte das Hotel-Restaurant Durst passend zum Filmtitel einige maritime Köstlichkeiten, inklusive “Traumschiffatmosphäre”.

Mörder Ahoi – Der Film

Krimi: Amateurdetektivin Miss Marple ist als Mitglied einer Stiftung zur Förderung ehemaliger jugendlicher Straftäter an der Aufklärung eines Mordes interessiert, der während der Kuratoriumssitzung passierte. Die Spur des durch eine Prise Schnupftabak Getöteten führt Miss Marple und ihren Freund Mr. Stringer auf das Schulschiff M.S. Battledore. Um an Beweise für den Mord zu gelangen, ist ein längerer Aufenthalt auf dem Schiff nötig. Währenddessen geht das Morden an Bord weiter…

Eine Agatha Christie-Story lag nicht mehr vor, also strickten die Produzenten für den vierten “Miss Marple”-Film mit Margaret Rutherford einfach selbst – ein Qualitätsunterschied ist nicht zu erkennen. Dies mag vor allem daran liegen, dass Margaret Rutherford weiterhin die Rolle der Hobby-Detektivin spielt und diese voll und ganz ausfüllt.

Originaltitel: Murder ahoy, GB 1964, s/w, 93 Min., ab 12 Jahren
Regie: George Pollock, Darsteller: Margaret Rutherford, Stringer Davis, William Mervyn, Lionel Jeffries, Charles Tingwell

Unser Captain´s – Dinner – Menü

Vorspeise:

Spinat-Lachs-Schnecke mit Frischkäse und Dill

Hauptspeisen:

Hühnerbrust-Roulade mit Spinat-Käsefüllung
an Curry-Risotto

oder

Lachsfilet auf einem Bett aus frischem Gemüse und Kartoffeln,
dazu eine Dill-Orangen-Soße

oder

Ensemble aus frischem Gemüse und Kartoffeln
(vegetarisch)

Nachspeise:

Eisbombe

Der ganz große Traum – oder wie der Lehrer Konrad Koch den Fußball nach Deutschland brachte.

14. – 16.04.2011

Eine Reise in die Vergangenheit unseres Vaterlandes mit der Antwort auf die Frage, wie der deutsche Volkssport Nr. 1 Einzug in das Leben und die Herzen der Deutschen hielt. Das Dinner dazu präsentierte sich stilecht mit altdeutscher Küche.

Der Film:

Der ganz große Traum

Drama/Komödie: Konrad Koch übernimmt im Jahre 1874 eine Stelle an einem konservativen Gymnasium als junger Englischlehrer. Doch die fremde Sprache will einfach nicht in die Köpfe der jungen Schüler gehen, also greift Konrad zu einem interessanten Mittel: Sport als Vermittlung. Der britische Volkssport Fußball begeistert im Nu alle Schüler, doch von seinen Kollegen und etlichen Eltern wird Konrad eher kritisch bedacht und scheint in seinem Beruf bald auf wackligen Beinen zu stehen.

Deutschland ohne Fußball ist unvorstellbar. Und doch brauchte es die Fantasie und die Entschlossenheit des Lehrers Konrad Koch, um hierzulande Begeisterung für das Spiel zu wecken. DER GANZ GROSSE TRAUM erzählt dramatisch und humorvoll, frei nach einer wahren Begebenheit, die Geschichte eines jungen Visionärs, der nicht nur das Leben seiner Schüler veränderte, sondern Deutschland den Fußball brachte.

113 Min., ohne Altersbeschränkung

Das Menü zum Film

Vorspeise:
altdeutsche Kartoffelsuppe

Hauptspeisen:
Blumenkohl-Broccoli-Auflauf
mit Kartoffel-Bratlingen (vegetarisch)

oder

Putenbraten gefüllt mit Pflaumen
dazu Blumenkohl-Broccoli und Kartoffel-Bratlinge

oder

Spießbraten gefüllt mit Zwiebeln und Gehacktes
dazu Blumenkohl-Broccoli und Kartoffel-Bratlinge

Nachspeise:
Weltmeister-Wackelpeter


Do, 9. 12.2010 – Mo, 13.12.2010

Eat, Pray, Love – der Film:

Liz Gilbert führt ein wohlgeordnetes Leben, hat einen Mann, ein schönes Haus und beruflichen Erfolg. Dennoch fühlt sie sich nicht glücklich. Als ihre Ehe schließlich zerbricht, entschließt sie sich zu einem Neuanfang und beginnt eine Weltreise – die letztendlich zu einer Reise zu sich selbst wird: In Italien erfährt sie kulinarischen Hochgenuss, in Indien lässt sie sich auf bewusstseinserweiternde Meditationserfahrungen ein und in Bali erfährt sie schließlich die Bedeutung wahrer Liebe.

Weltstar Julia Roberts begibt sich in der malerischen Verfilmung von Elizabeth Gilberts Bestseller auf Selbstfindungsreise.

140 min, ohne Altersbeschränkung

Das Menü zum Film

Vorspeise:
Eingelegte Mini-Mozzarelle
(eingelegt in Rotweinessig und Sonnenblumenöl – dazu Tomaten)

Hauptspeisen:
Arista di maiale
(Schweinerückenbraten mit Rosmarin-Kartoffeln-Bratlingen)

oder

Indisches Reiscurry
(Hühnchenfleisch auf Basmatireis mit Curry und Cocosmilch)

oder

Vegetarische Pasta Schuta
(mit Tomaten und Paprika)

Nachspeise:
Zuppa inglese
(Vanille-/Schokoladencreme auf Alchermes-Löffelbisquits)

-

Mamma Mia! – Das Flimmer-Dinner zum Herbstanfang

24., 27. + 28. September 2010

Zum Herbstanfang liessen wir noch einmal Sommerfeeling aufkommen mit einem absoluten Gute-Laune-Film: MAMMA MIA! Urlaubsfeeling bei einem 3-Gänge-Menü mit griechischen Spezialitäten und den schönsten ABBA-Songs, interpretiert von Meryl Streep und ihrer ausgelassenen Hochzeitsgesellschaft.

Mamma Mia! – Der Film:

Auf einer idyllischen griechischen Insel betreibt die alleinerziehende Donna (Meryl Streep) ein kleines Hotel. Ihre nunmehr 20-jährige Tochter Sophie (Amanda Seyfried) soll unter die Haube kommen und bereitet ihre Hochzeit vor. Dafür hat Donna auch ihre zwei besten Freundinnen Rosie (Julie Walters) und Tanya (Christine Baranski) eingeladen, die mit ihr in einer Band spielten. Derweil zettelt Sophie einen heimlichen Plan an, ihren unbekannten Vater zu finden.

Das weltweit erfolgreiche, gleichnamige Musical findet seinen Weg auf die starbesetzte Leinwand, wo die größten Hits der legendären Pop-Gruppe ABBA vereint werden. Gute Laune ist garantiert, wenn ein hochkarätiges Ensemble generationenübergreifend von Familie und wahrer Liebe erzählt.

Laufzeit: 109 Min, ohne Altersbeschränkung

Das “Mamma Mia! – Menü”

Vorspeise:
Choriatiki Salata
(griechischer Bauernsalat mit Schafskäse – dazu Fladenbrot und Tsatsiki)

Hauptspeisen:
Melitzanes me kreas
(Rindfleischtopf mit Auberginen)

oder

Arnaki Yiouvertsi
(Lammtopf mit Kritharaki-Nudeln)

oder

Vegetarisches Moussaka
(aus Auberginen, Kartoffeln und Bechamel-Soße)

Nachspeise:
Giaourti me meli
(Joghurt mit Honig auf Beeren)

“Spiel´s noch einmal, Sam…”

Freitag, 11. Juni 2010 und Montag, 14. Juni 2010

Für die dritte Runde des Flimmer-Dinners hatten wir uns einen waschechten Filmklassiker ausgesucht: Casablanca (USA 1942), für viele einer der besten Filme der Filmgeschichte. Natürlich gab es auch wieder ein dazu passendes Menü.

Während des Zweiten Weltkriegs betreibt der zynische Amerikaner Rick Blaine (Humphrey Bogart) eine Bar in Casablanca, in der eines Tages der vor den Nazis geflohene Widerstandskämpfer Victor Laszlo mit seiner Frau Ilsa (Ingrid Bergman) auftaucht. Von Nazi-Major Strasser verfolgt, hoffen sie, dass ihnen Rick zur Flucht in die USA verhelfen kann. Rick, der immer noch darunter leidet, dass ihn seine frühere Geliebte Ilsa in Paris sitzen ließ, zögert zunächst, ihnen die begehrten Ausreisevisa zu übergeben…

Mit drei Oscars ausgezeichnet (u.a. als bester Film 1943), ging “Casablanca” als Kultfilm in die Filmgeschichte ein, der nicht nur Widerhall in anderen Werken fand, sondern mit seiner Fülle an klassisch gewordenen Dialogen auch den Zitatenschatz eines jeden Filmfans bereichert.

Unser “Casablanca-Menü”:

Vorspeise:
Marokkanischer Orangensalat
( mit Datteln und Mandeln )

Hauptspeisen:
Cous-Cous mit Rindfleischbällchen á la Merguez
( für Vegetarier bieten wir ein Gemüse-Couscous an )

oder

Thunfisch “Casablanca”
( gebratenes Thunfischfilet auf Kartoffeln mit Tomaten und Kichererbsen )

Nachspeise:
Muhallebi
( Milchpudding mit Maismehl, Rosenwasser und Pistazien )

 


Sonntag, 28. März 2010 und Montag, 29. März 2010

Zum zweiten Mal präsentierte das Linden-Theater zusammen mit dem Hotel-Restaurant Durst ein Drei-Gänge-Menü im Kinosaal vor der Vorstellung, diesmal inspiriert vom erfolgreichen deutschen „Heimatfilm der besonderen Art“: Soul Kitchen.

SOUL KITCHEN ist ein Heimatfilm der neuen Art: Die Welt ist nicht mehr so heil und das Dorf ist ein Restaurant, der Regisseur heißt Fatih Akin und vor der Kamera versammelt er ein ,Best Of’ aus seinen früheren Filmen – Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu und Birol Ünel. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität – und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt.

_

Das “Soulfood-Menü”:

Vorspeise:
Türkischer Gaumenrassisten-Salat “KISIR”
(Weizengriess-Salat)

Hauptspeisen:
Nadines Rindfleisch “SHANGHAI” aus dem Wok an Butterreis

oder

Ionisches Kalbsstifado “KAZANZSAKIS” in Rotwein
(Griechisches Kalbsragout) mit gekochten Kartoffeln

Nachspeise:
Venus-Partyschaum auf blauen Soul-Trauben
(weiße Schokocreme, mit Alkohol)



 

Das erste Flimmer-Dinner liegt hinter uns, und von vielen von Ihnen haben wir eine sehr positive Resonanz erhalten. Wir sind daher sicher, dass wir diese Veranstaltung – mit den bei unserer “Premiere” gewonnenen Erkenntnissen – wiederholen und hoffentlich noch verbessern werden.

 


Am Mittwoch, den 09. Dezember 2009 präsentieren das Linden-Theater und der F-F Frechen-Film e.V. in Zusammenarbeit mit dem Hotel-Restaurant Durst ein filmisches und kulinarisches Erlebnis, das

Um Sie auf ein besonderes Kino-Erlebnis einzustimmen, gibt es ein 3-Gänge-Menü vor dem Film. Die Columbia Produktion “Julie & Julia” bietet hier ein klassisches Thema: die französische Küche. Lassen Sie sich also kulinarisch verwöhnen und nehmen Sie den französischen Flair mit in die Vorstellung.

 

Speisekarte:

Vorspeise:
Tomaten-Crème-Suppe “Provencal”

Hauptspeise:

Coq au Vin
Hähnchenschenkel in Rotweinsauce
an Butterreis

oder

Puten-Filet-Streifen
in einer Champignon-Crème-Sauce
an Butterreis

Nachspeise:

Mousse au Chocolat

<a class=”lightbox” title=”Flimmer-Dinner Soul Kitchen” href=”http://www.lindentheater-frechen.de/wp-content/uploads/2010/03/Flimmer-Dinner-Soul-Vorlage-2.jpg”><img class=”aligncenter size-full wp-image-823″ title=”Flimmer-Dinner Soul Kitchen” src=”http://www.lindentheater-frechen.de/wp-content/uploads/2010/03/Flimmer-Dinner-Soul-Vorlage-2.jpg” alt=”” width=”802″ height=”200″ /></a>
<h2>Sonntag, 28. März 2010, ab 18:00 Uhr</h2>
<div>< ><–>