Kinoprogramm

Alle Filme im Linden-Theater werden in Digital 2D gezeigt

Do, 23.06.2016 bis Sa, 25.06.2016 sowie Mo, 27.06.2016 bis Di, 28.06.2016, jeweils 20:00 Uhr,
So, 26.06.2016 NUR um 15:00 Uhr:

Warcraft PosterWarcraft: The Beginning

 

Fantasy/Action: Im Reich der Menschen namens Azeroth verbringen die Bewohner schon seit vielen Jahren ein friedliches Dasein. Doch von einem Tag zum nächsten bricht großes Unheil in Form einer furchteinflößenden Rasse über sie: Kampferprobte Orks haben ihre Heimat Draenor verlassen, weil diese dem Untergang geweiht ist; nun sind sie auf der Suche nach einem neuen Ort, um sich niederzulassen. Als die Orks ein Portal öffnen, das beide Welten miteinander verbindet, wird ein erbitterter und unbarmherziger Krieg um Azeroth entfesselt, der jede Menge Opfer auf beiden Seiten fordert. Um ihren Untergang abzuwenden, streben der Mensch Anduin Lothar und der Ork Durotan ein gemeinsames Bündnis für ihre Rassen an…

Die Adaption der beliebten Computerspielreihe „World of Warcraft“ ist gelungen: Der Film macht Gamern und Nicht-Gamern gleichermaßen Spaß und macht neugierig auf die Fortsetzung.

USA 2016, Originaltitel: Warcraft, Regie: Duncan Jones, Darsteller: Travis Fimmel (Anduin Lothar), Paula Patton (Garona), Ben Foster (Medivh), Dominic Cooper (Llane Wrynn), Toby Kebbell (Durotan), Ben Schnetzer (Khadgar), Robert Kazinsky (Orgrim), Clancy Brown (Schwarzfaust), Daniel Wu (Gul’dan)

Laufzeit: 124 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 29.06.2016, 20:00 Uhr:

The Lady in the Van PosterThe Lady In The Van

Tragikomödie/Biopic: In den 1970ern trägt sich in Camden Town eine außergewöhnliche Geschichte zu: Im Londoner Stadtteil, überwiegend bewohnt von reichgewordenen Alt-Linken, möchte eine exzentrische, obdachlose alte Dame namens Miss Shepherd ihren kaputten Van in der Auffahrt von Theaterautor Alan Bennetts Anwesen abstellen – nachdem ihr von der Stadt verboten wurde, weiterhin auf Straßen zu parken. Bennett sagt zu, doch aus dem „kurzen“ Parken des Wagens werden 15 lange Jahre. Die unverhoffte Nachbarschaft bringt einige Probleme mit sich, denn Miss Shepherd ist undankbar, hat einen unangenehmen Körpergeruch und verteilt gerne ihren Müll auf der Straße. Aber Mister Bennett bringt es nicht übers Herz, die Dame abzuschieben…

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte, die der reale Theatermacher Alan Benett in seinen Memoiren verarbeitet hat. Der Stoff wurde bereits 1999 als Stück auf die Bühne gebracht, wobei die Rolle der Mary Shepard bereits damals von Maggie Smith übernommen wurde.

GB 2015, Originaltitel: The Lady In The Van, Regie: Nicholas Hytner, Darsteller: Maggie Smith (Miss Mary Shepherd), Alex Jennings (Alan Bennett), Roger Allam (Rufus), Deborah Findlay (Pauline), Jim Broadbent (Underwood), Cecilia Noble (Miss Briscoe), Gwen Taylor (Mam), Frances de la Tour (Ursula Vaughan Williams)

Laufzeit: 104 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Do, 30.06.2016 bis Fr, 01.07.2016 sowie So, 03.07.2016 bis Di, 05.07.2016, jeweils 20:00 Uhr,
Sa, 02.07.2016 NUR um 16:00 Uhr:

Alice im Wunderland – Hinter den Spiegeln

Fantasy/Familie: Alice hat die letzten Jahre damit verbracht, auf ihrem eigenen Schiff zur See zu fahren. Als sie nach London zurückkehrt, geht sie mit Hilfe von Absolem durch einen Spiegel zurück ins Reich von Unterland, wo sie ihre alten Freunde wieder trifft. Der Verrückte Hutmacher ist aber nicht mehr derselbe, weil er sein Mehrsein verloren hat. Um ihn zu retten, wird Alice losgeschickt, damit sie die Zeit sucht – ein seltsames Geschöpf, halb Mensch, halb Uhr. Diese besitzt die Chronosphäre, eine Kugel, von der alle Zeit ausgeht. Mit ihr kann Alice in die Vergangenheit reisen und dem Hutmacher helfen, ehe seine Zeit abläuft.

Tim Burton, der den ersten Teil inszenierte, ist beim zweiten Teil nur als Produzent involviert, was das Sequel etwas bunter und kindgerechter werden lässt.

USA 2016 Originaltitel: Alice in Wonderland 2: Through the looking glass, Regie: James Bobin, Darsteller: Mia Wasikowska (Alice Kingsleigh), Johnny Depp (Tarrant Hightopp, der verrückte Hutmacher), Anne Hathaway (Mirana, die Weiße Königin), Helena Bonham Carter (Iracebeth, die Rote Königin), Sacha Baron Cohen (Zeit), Rhys Ifans (Zanik Hightopp, Vater des Hutmachers)

Laufzeit: 113 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt im Kinderkino am
Sonntag, 03.07.2016 um 16:00 Uhr:

doktor-proktors-zeitbadewanne-posterDoktor Proktors Zeitbadewanne

Familie/Abenteuer: Der geniale Doktor Proktor bekommt vom Erfinden einfach nicht genug. Diesmal hat er eine Zeitmaschine entwickelt, mit deren Hilfe er in die Vergangenheit reisen und seine große Liebe Juliette wiedersehen möchte. Und wer weiß, vielleicht kann er sogar die Vergangenheit ändern und dafür sorgen, dass sie seine Ehefrau wird. Als Lise und Bulle eines Tages eine Postkarte aus Paris erhalten, die 1969 abgeschickt wurde, wissen sie, dass die neueste Erfindung ihres schrulligen besten Freundes funktioniert – er ist durch die Zeit gereist, steckt aber in Schwierigkeiten! Für Lise und Bulle ist sofort klar, dass sie Doktor Proktor helfen müssen. Sie starten die Zeitbadewanne, schäumen jede Menge Zeitseife auf und denken ganz fest an das gewünschte Ziel. Doch Zeitreisen ist tückisch und ehe die Freunde begreifen, wie ihnen geschieht, befinden sie sich auf einer verrückten Reise durch Raum und Zeit.

“Doktor Proktors Zeitbadewanne“ ist die zweite Verfilmung der “Doktor Proktor“-Buchreihe des Norwegers Jo Nesbø, der hierzulande eher bekannt ist durch seine Kriminalromane („Headhunter“, „Leopard“).

N 2016, Originaltitel: Doktor Proktors Tidsbadekar, Regie: Arlid Fröhlich, Darsteller: Emily Glaister (Lise), Eilif Hellum Noraker (Bulle), Gard B. Eidsvold (Doktor Proktor), Anke Engelke (Rezeptionistin)

Laufzeit: 95 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 06.07.2016, 20:00 Uhr:

Bauernopfer PosterBauernopfer – Spiel der Könige

Drama/Biopic: 1972 – Amerika verfällt dem Schachfieber als sein jüngster Schach-Großmeister der Geschichte, Bobby Fischer, in einem spektakulären Spiel um die Weltmeisterschaft auf seinen russischen Rivalen Boris Spassky trifft. Die amerikanisch-russische Konfrontation auf dem Schachbrett mitten in den Wogen des Kalten Krieges löst einen wahren Medienzirkus aus und Fischer findet sich plötzlich als Spielball der Interessen zweier Weltmächte wieder, während er gleichzeitig mit seinen ganz eigenen Dämonen zu kämpfen hat…

Edward Zwick erzählt in seinem packenden Biopic über das Schachgenie Bobby Fischer von einer tragisch zerrissenen Persönlichkeit und von den Auswüchsen des Kalten Krieges.

USA 2014, Originaltitel: Pawn Sacrifice, Regie: Edward Zwick, Darsteller: Tobey Maguire (Bobby Fischer), Seamus Davey-Fitzpatrick, Aiden Lovecamp (junger Bobby Fischer), Liev Schreiber (Boris Spassky), Lily Rabe (Joan Fischer), Sophie Nélisse (junge Joan), Peter Sarsgaard (William Lombardy)

Laufzeit: 115 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Fr, 08.07.2016 bis Sa, 09.07.2016 sowie Mo, 11.07.2016 bis Di, 12.07.2016, jeweils 20:00 Uhr,
So, 10.07.2016 NUR um 16:00 Uhr:

Central Intelligence PosterCentral Intelligence

Sollte Deutschland bei der Fußball-EM nicht ins Halbfinale gelangen, findet auch die Vorstellung am Do, 07.07.2016 um 20:00 Uhr statt

Action-Komödie: In seiner Jugend hatte es Bob nicht gerade leicht. Mit seinem Übergewicht und seiner verschrobenen Art war er an der High School regelmäßig Ziel für fiesen Spott und Sticheleien. Einer der wenigen, die Bob damals nett behandelt haben, war sein bei allen sehr beliebter Mitschüler Calvin. 20 Jahre später fristet letzterer nun ein Dasein als gesitteter Buchhalter, der hin und wieder noch immer sehnsüchtig an seine wilderen Tage denkt. Aus Bob ist hingegen ein obercooles Muskelpaket geworden, das als Top-Spion für die CIA arbeitet. Als die beiden nach all den Jahren wieder aufeinandertreffen, versucht Bob, seinen ehemaligen Schulkameraden für eine gefährliche streng geheime Mission zu rekrutieren. Der hält nicht sonderlich viel von der Idee, doch noch bevor er die Situation gänzlich erfassen kann, steckt er auch schon mittendrin in einem bleihaltigen Spionage-Abenteuer.

Nach „Voll auf die Nüsse“ und „Wir sind die Millers“ präsentiert sich Regisseur Rawson Marshall Thurber mit seiner humorvollen Agentenstory erneut als Komödienspezialist und hat dabei neben vielen Gags und Action zwei echte Asse im Ärmel: Dwayne Johnson und Kevin Hart.

USA 2016, Originaltitel: Central Intelligence, Regie: Rawson Marshall Thurber, Darsteller: Dwayne Johnson (Bob Stone/Robbie Weirdicht), Kevin Hart (Calvin Joyner), Amy Ryan (Agent Pamela „Pam“ Harris), Danielle Nicolet (Maggie Joyner), Aaron Paul (Phil), Timothy John Smith (Agent Nick Cooper), Thomas Kretschmann (Der Käufer)

Laufzeit: 108 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Sa, 09.07.2016 um 15:00 Uhr:

Logo Begegnung FilmFilm-Begegnung‘ mit dem Animationsfilm „Shaun das Schaf“

Filmvorführung für Flüchtlinge und Frechener

Zusammen feiern und zusammen lachen bei der ersten Frechener „Film-Begegnung“ im Linden-Theater. Mit dem Erwerb einer Eintrittskarte von 6,- € ermöglichen Sie den freien Eintritt zum Film für einen in Frechen lebenden Flüchtling.

Karten können ab sofort im Vorverkauf erworben werden, entweder bei uns an der Kinokasse oder in der Mayerschen Buchhandlung, Hauptstraße 120-122.

Alle Infos zu dieser Sonderveranstaltung finden Sie HIER.

Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 13.07.2016, 20:00 Uhr:

Ein Hologramm für den König PosterEin Hologramm für den König

Drama: Alan Clay, ein 54 Jahre alter amerikanischer Geschäftsmann, steht wegen der Bankenkrise kurz vorm Scheitern. Um seine Firma vor dem finanziellen Bankrott zu bewahren, begibt sich Clay nach Saudi-Arabien, wo er sich einen rettenden Deal in der IT-Branche erhofft. Er möchte dem saudischen König Abdullah eine neuwertige Hologramm-Technologie vorstellen, die von großem Nutzen für die aufblühende Wirtschaftsmetropole sein könnte. Dabei muss er nicht nur mit der erdrückenden Hitze Saudi-Arabiens klarkommen, sondern sich auch noch gedulden, ob der König überhaupt zu einem Treffen erscheint. Während er wartet, lernt er mithilfe des Fahrers Yousef ein Land voller Widersprüchlichkeiten kennen – und bald auch die schöne Ärztin Zahra…

Tom Tykwer wirft in seiner atmosphärischen Tragikomödie „Ein Hologramm für den König“ einen vergnüglichen und doch ernsthaften Blick auf die Kapriolen der Globalisierung.

Laufzeit: 98 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 20.07.2016, 20:00 Uhr:

monsieur chocolat PosterMonsieur Chocolat

Drama/Biopic: Auf der Suche nach neuem Talent entdeckt der Clown George Footit den aus der Sklaverei entflohenen Chocolat, der mit einem kleinen Wanderzirkus durchs Land reist. Die beiden Außenseiter freunden sich an und entwickeln eine gemeinsame Bühnenshow, die schnell zu einem großen Zuschauermagneten wird. Auftritte in den größten Zirkushäusern von Paris machen Footit und Chocolat schließlich landesweit bekannt. Doch der große Ruhm treibt nicht nur einen Keil in die Freundschaft der beiden, sondern zieht auch die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich. Chocolat muss feststellen, dass er viele Feinde hat, die den Erfolg eines schwarzen Künstlers nicht dulden werden…

MONSIEUR CHOCOLAT erzählt die wahre Geschichte vom Aufstieg und Fall von Raphaël Padilla, der unter dem Namen Chocolat als erster schwarzer Künstler auf einer französischen Bühne zu großem Ruhm und Reichtum gelangte und beides wieder verlor.

F 2016, Originaltitel: Chocolat, Regie: Roschdy Zem, Darsteller: Omar Sy (Chocolat), James Thiérrée (George Foottit), Clotilde Hesme (Marie), Olivier Gourmet (Oller), Frédéric Pierrot (Monsieur Delvaux), Noémie Lvovsky (Madame Delvaux)

Laufzeit: 120 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 27.07.2016, 20:00 Uhr:

Die Poesie des Unendlichen PosterDie Poesie des Unendlichen

Drama/Biografie: Das koloniale Indien des Jahres 1913: Srinivasa Ramanujan ist 25, einfacher Büroangestellter – und ein genialer, intuitiver Mathematiker. Doch weder Familie noch Vorgesetzte würdigen bzw. erkennen, welche Fähigkeit Srinivasa hat. Er wendet sich an den britischen Mathematikprofessor G. H. Hardy, der am Trinity College in Cambridge arbeitet. Hardy merkt schnell, dass ihn ein großes Talent kontaktiert hat. Der Professor holt Srinivasa nach England, gegen Widerstände akademischer Kollegen, und das junge Mathegenie macht Theorien zu Formeln, nach denen die Mathematik nicht mehr so ist wie davor. Doch Srinivasa, der seine Frau Janaki in Indien zurückließ, ist auch im neuen Land ein Außenseiter. Schwer hat er dafür zu kämpfen, seine Ideen in einem abweisenden, elitären Kollegenkreis durchzusetzen, zumal auch die Gesundheit bald streikt…

Dass Mathematik faszinierend sein kann, mag wohl nicht jeder glauben. Doch das biografische Drama „Die Poesie des Unendlichen“ mit Dev Patel und Jeremy Irons zeigt genau das.

GB 2015, Originaltitel: The man who knew infinity, Regie: Matt Brown, Darsteller: Dev Patel (Srinivasa Ramanujan), Jeremy Irons (G. H. Hardy), Toby Jones (John Edensor Littlewood), Stephen Fry (Sir Francis Spring), Jeremy Northam (Bertrand Russell), Kevin McNally (Major MacMahon), Enzo Cilenti (Doktor), Devika Bhise (Janaki), Arundhati Nag (Ramanujan’s Mutter)

Laufzeit: 109 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 03.08.2016, 20:00 Uhr:

Sing-Street-PlakatSing Street

Tragikomödie/Musikfilm: In den 1980ern wächst der 14-jährige Conor in seiner irischen Heimat in Dublin auf. In der Schule gilt er als Außenseiter und deshalb flüchtet er sich in die Welt der Popmusik. Nebenbei träumt er von der schönen Raphina, die für ihn aber noch unerreichbar erscheint. Um ihr Herz zu erobern, schmiedet Conor daher einen Plan, der alles ändern soll: Er will seiner Angebeteten einen Auftritt im Musikvideo seiner Band verschaffen und sie damit beeindrucken. Dumm nur, dass er weder eine Band hat noch irgendein Instrument beherrscht. Damit aber sein perfekter Plan bloß nicht scheitert, gründen er und ein paar Jungs aus der Nachbarschaft ganz fix eine eigene Band. Gemeinsam schreiben sie bald voller Begeisterung an ihren ersten Songs. Ob Conor auf diese Weise endlich Raphina für sich gewinnen kann?

Mit einem tollen unverbrauchten Cast, beliebten Eighties-Hits und neuen schmissigen Ohrwürmern, mit tonnenweise Haarspray, dicken Schulterpolstern und sehr viel Herz wird „Sing Street“ zum Äquivalent eines richtig guten Popsongs: leicht zugänglich, lebendig und mitreißend.

IRL/GB/USA 2016, Originaltitel: Sing Street, Regie: John Carney, Darsteller: Ferdia Walsh-Peelo (Conor), Aidan Gillen (Robert), Maria Doyle Kennedy (Penny), Jack Reynor (Brendan), Lucy Boynton (Raphina), Kelly Thornton (Ann), Ben Carolan (Darren), Mark McKenna (Eamon)

Laufzeit: 106 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 10.08.2016, 20:00 Uhr:

Money Monster PosterMoney Monster

Thriller: Der berühmt-berüchtigte Finanzguru Lee Gates hat es zu einer eigenen Sendung im Fernsehen gebracht. Allerdings haben ihm seine Börsentipps, bei denen es wie in jedem TV-Format immer auch um die gute Show geht, nicht nur Fans beschert: Der Familienvater Kyle hat durch einen schlechten Anlagetip aus Gates´ Sendung gerade seine gesamten Ersparnisse an der Börse verzockt. Nun ist er derart verzweifelt, dass er bewaffnet mitten in die Liveshow stürmt und den Moderator als Geisel nimmt. Kyle droht damit, Gates umzubringen, wenn seine Aktien nicht bis Börsenschluss um mindestens 24,5 Punkte steigen. Damit liegt das Leben des Finanzgurus plötzlich in der Hand der Anleger da draußen, denn die Kameras laufen weiter und die Geiselnahme wird zunehmend zum Medienspektakel. Aber werden die Menschen vor den Bildschirmen tatsächlich in eine schlechte Anlage investieren, „nur“ um das Leben eines TV-Moderators zu retten?

Jodie Foster inszeniert diesen Thriller, der die Frage nach dem Wert des Menschen und des Geldes stellt. Sie zeigt, wozu man imstande ist, wenn alles verloren zu sein scheint.

USA 2016, Originaltitel: Money Monster, Regie: Jody Foster, Darsteller: George Clooney (Lee Gates), Julia Roberts (Patty Fenn), Jack O’Connell (Kyle Budwell), Dominic West (Walt Camby), Caitriona Balfe (Diane Lester), Christopher Denham (Ron Sprecher)

Laufzeit: 99 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 17.08.2016, 20:00 Uhr:

Seitenwechsel PosterSeitenwechsel

Komödie: Als sich Alex und Teresa kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Dass sie eigentlich grundverschieden sind, spielt für den spontanen Alex und die bedächtige und gut organisierte Teresa keine Rolle. Voller Träume beginnt das Paar seinen gemeinsamen Lebensabschnitt: Sie heiraten und bekommen eine Tochter, Alex beendet seine aktive Fußballerkarriere und wird Trainer, Teresa eröffnet eine psychotherapeutische Praxis. 16 Jahre später ist die Leidenschaft erloschen: Wo einst rote Rosen regneten, hagelt es nun Streit, und das vom Alltag zermürbte Paar steht kurz vor der Scheidung. Aber als sie eines Abends während eines Gewitters wieder zanken und sich gegenseitig verwünschen, passiert etwas Unglaubliches: Alex und Teresa tauschen nach einem Blitzschlag ihre Körper. Jetzt wird es erst richtig chaotisch und beide müssen feststellen, was es heißt, in den Schuhen des anderen zu stecken…

Körpertausch-Komödien gibt es zuhauf. Doch bei „Seitenwechsel“ ist nicht das „Was“ entscheidend, sondern das „Wie“ – und dabei sammeln vor allem die beiden Hauptdarsteller Wotan Wilke Möhring und Mina Tander Pluspunkte, die der amüsanten Körpertausch-Komödie mit sichtbarer Spiellaune Leben einhauchen.

D 2016, Regie: Vivian Naefe, Darsteller: Wotan Wilke Möhring (Alex Paschke), Mina Tander Teresa Paschke), Ruby O.Fee (Julia Paschke), Jaime Ferkic (Jean Pierre), Jimi Blue Ochsenknecht (Andy), Frederick Lau (Leonard Ritter), Anna Maria Mühe (Jenny), Friederike Kempter (Rebecca)

Laufzeit: 101 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 24.08.2016, 20:00 Uhr:

Erlösung PosterErlösung

Thriller: Als eines Tages eine Flaschenpost auf dem Schreibtisch der Ermittler Carl Mørck und Assad landet, stehen sie vor einem Rätsel. Nur mit der Hilfe ihrer Assistentin Rose schaffen sie es, die Botschaft zu entschlüsseln: Es handelt sich um den Hilfeschrei zweier Jungen, die vor Jahren spurlos verschwunden waren, aber seltsamerweise niemals als vermisst gemeldet wurden. Ihr letztes Lebenszeichen wurde mit menschlichem Blut geschrieben – etwa mit ihrem? Schnell eröffnen sich neue Fragen, denen die Beamten nachgehen müssen. Wer sind die zwei Jungen? Und warum haben deren Eltern nie der Polizei mitgeteilt, dass ihre Kinder verschollen sind? Wenig später kommt es zur Entführung der Geschwister Magdalena und Samuel durch den jungen Missionar Johannes . Der Fall offenbart erschreckende Ähnlichkeiten zum Flaschenpost-Rätsel, auch weil die Eltern – Bauer Elias und seiner Frau Rakel – wieder keine Anzeige erstatten. Für Mørck und Assad steht damit fest, dass wohl seit Jahren derselbe Täter sein Unwesen treibt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

Wie schon die beiden Vorgänger ist „Erlösung“ von Bestsellerautor Jussi Adler Olsen, der zu großen Teilen in Hamburg gedreht wurde, ein eigenständiger und spannend arrangierter Skandinavien-Thriller.

DK/S/D/N 2016, Originaltitel: Flaskepost fra P, Regie: Hans Petter Moland, Darsteller: Nikolaj Lie Kaas (Carl Mørck), Fares Fares (Assad), Pål Sverre Hagen (Johannes), Jakob Ulrik Lohmann (Elias), Amanda Collin (Rakel), Johanne Louise Schmidt (Rose Knudsen), Signe A. Mannov (Mona Karlsen)

Laufzeit: 112 Min, FSK: ab 16 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 31 08.2016, 20:00 Uhr:

Professor Love PosterProfessor Love

romantische Komödie: Der britische College-Professor Richard ist wahrlich kein Kind von Traurigkeit: Denn seine Lehrtätigkeit an der renommierten Cambridge Universität verbringt er nicht nur mit Vorträgen und intellektuellem Austausch, sondern auch mit zahlreichen One-Night-Stands. Nach einer der leidenschaftlichen Nächte ist Richards Flirt Kate schwanger, ein Umstand, der den Womanizer dazu zwingt, zum ersten Mal in seinem Leben Verantwortung zu übernehmen. Plötzlich führt er mit seiner viel jüngeren Frau ein beschauliches Familienleben. Als Kate sich aber drei Jahre später in einen anderen verliebt und auszieht, droht Richard erneut in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Daher schickt die besorgte Mutter ihre Stiefschwester Olivia rüber, um sicherzustellen, dass sich ihr Ex-Mann auch angemessen um ihren Sohn Jake kümmert…

Professor Love kann mit den Hauptdarstellern Pierce Brosnan, Salma Hayek und Jessica Alba einen namhaften Cast vorweisen. Auf dem Regiestuhl nahm Tom Vaughan Platz, der mit “Love Vegas“ und “So Undercover“ Erfahrung mit Komödien sammeln konnte.

USA/GB 2014, Originaltitel: How to Make Love Like an Englishman, Regie: Tom Vaughan, Darsteller: Pierce Brosnan (Richard Haig), Jessica Alba (Kate), Salma Hayek (Olivia), Malcolm McDowell (Gordon), Ben McKenzie (Brian), Merrin Dungey (Angela), Marlee Matlin (Cindy)

Laufzeit: 100 Min, FSK: ab 12 Jahre

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